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Die Pflaumbaumlaube

Private Homepage von Christiane Schenke

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Blog 'Hier und jetzt und mit allen: Spiritualität'

Ich interessiere mich für Spiritualität, Glaube und Religion, Weisheitslehren, Philosophie und existentielle Erfahrungen, die Menschen in Grenzsituationen erlebt und beschrieben haben. Schon immer interessiert mich, was liegt an tiefer Erfahrung und Bedeutung HINTER dem Alltagsdenken liegt. Was vereint Weisheitslehren und Religionen? Was ist der EXTRAKT von spiritueller Suche und menschlicher Erfahrung?

Meine Suche fand in den letzten Jahren zum Abschluß bei den Werken von Eckhart Tolle. Bei ihm stieß ich ich auf Zitate aus "Ein Kurs in Wundern". Das machte mich neugierig und ich kaufte mir das Buch. Den Kurs praktiziere ich seit Januar 2018. In den Werken von Eckhart Tolle sowie im "Kurs in Wundern" finde ich die Antworten auf alle Fragen. Vor allem durch den "Kurs in Wundern" erlange ich neue Erfahrungen aus einer Dimension, von der ich im tiefsten Innern schon immer wußte, dass es sie gibt. Darüber schreibe ich hier ab und zu.


 

Der Gesang der Vögel (22.06.2018)

Diesen Sommer erlebe ich vorrangig auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad oder aus dem Bürofenster. Es gab bisher wenig Gelegenheiten, dass er eine Hauptrolle spielen durfte. Im Gegensatz zu früher stört mich das nicht sonderlich. Ich genieße das Streicheln oder Stechen der Sonne in den kurzen Momenten, wo ich draußen bin; die Düfte schnuppere ich durch das geöffnete Fenster. Nach meinem Fahrradsturz Anfang März war ich monatelang ausgebremst. Da habe ich gelernt, dass es nicht auf den Radius der Bewegung ankommt und freue mich, überhaupt wieder auf den Beinen zu sein.

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Glaube und Liebe - Braucht Gott uns genauso wie wir ihn? (26.05.2018)

Heute erhielt ich eine Mail mit einem Zitat aus dem Philippusevangelium. Das Philippusevangelium ist laut Wikipedia "eine im 2. Codex der Nag-Hammadi-Schriften erhaltene, vermutlich ... (gnostische) Spruchsammlung. Von der literarischen Gattung her ist es kein Evangelium, eher eine Predigt."

Mein Onkel Hans-Martin Schenke hat übrigens darüber geforscht und Werke veröffentlicht. Auf Wikipedia steht dazu: "Eine vollständige deutsche Übersetzung ist das Werk Nag Hammadi Deutsch des Berliner Arbeitskreises für Koptisch-Gnostische Schriften, eines langfristigen Forschungsprojektes, ursprünglich unter Leitung von Hans-Martin Schenke."

Bisher habe ich mich damit überhaupt noch nicht beschäftigt. Doch dieses Zitat setzte heute einige Überlegungen in Gang.

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Was ist Himmelfahrt für mich? (10.05.2018)

Himmel
Himmel | Kein Ort, sondern ein Bild für die Erlösung, das Jenseits

Jesus verläßt die diesseitige Welt und geht ins Jenseits. Für's Jenseits stehen auch folgende Begriffe:

Das Jenseits ist ein Ort der Einheit und des nondualen Bewußtseins. Hier gibt es nur Gott (oder auch Sein), Wahrheit, Frieden und Liebe. Man gelangt dorthin über den Weg der Erlösung. Für diesen "Perspektivwechsel" gibt es je nach Religion auch noch andere Bezeichnungen, wie "das Erwachen" oder "die Erleuchtung".

Das Jenseits finde ich jenseits des Denkens in Gegensätzen, jenseits des Urteilens.  Es  ist bereits hier anwesend, mitten unter uns, in uns, jetzt. Wir nehmen es nur nicht wahr, sind blind dafür, ja lehnen es ab, weil wir voll absorbiert werden durch das Diesseits.

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Auf dem Weg vom Denken ins Sein (25.03.2018)

Ich habe seit Jahren viele Infos über Religionen gesammelt und verglichen (dabei interessiert mich aber NUR die spirituelle Erfahrungsebene, nicht die Ebene der Rituale und Dogmen), beschäftige mich seit einem Jahr intensiv mit Eckart Tolles interreligiöser mytischer Weisheitslehre und seit Januar mit der spirituellen Geistesschulung "Ein Kurs in Wundern". Insgesamt gibt es ja verschiedene Wege mit demselben Ziel: Den Frieden zu finden.  Es geht um eine interreligiöse Spiritualität. Es geht um das Verbindende, nicht das Trennende, denn wenn das Trennende betont wird, hat die Religion ihr Ziel verfehlt, weil sie Konflikte statt Frieden schafft.

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Deponiere Deine Sorgen bei Gott (03.01.2018)

Schweres Gepäck
Schweres Gepäck | © dbunn | fotolia.de

Deponiere Deine Sorgen bei Gott. In der Bibel werden wir immer wieder dazu aufgefordert. "Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch." (1. Petrus 5,7)

Es ist vermessen, wenn wir Menschen meinen, alles ständig mit mir herumschleppen zu müssen. Das übersteigt jedes menschliche Maß und auch die menschlichen Möglichkeiten. Zugang zu den unbeschränkten Möglichkeiten haben wir erst dann, wenn wir die Sorgen loslassen.

Probiere es aus! Vertraue Gott im Gebet alle Sorgen, alles Belastende, an! Erlaube dir, frei zu sein, freien Raum in Dir zu schaffen!

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Die Seele von Weihnachten (17.12.2016)

Weihnachtsstern
Weihnachtsstern |

... ist für mich FREUDE. Eine helle Freude, rein und klar. Ohne materiellen Anlass, aber nicht ohne Grund.
Ich kann sie spüren, wenn ich das Geschenk meines Lebens erkenne: Die Freude des Daseins. Die Freude daran, das Geheimnis des Auf-der-Welt-Seins zu entschlüsseln, dieses wertvolle Geschenk auszupacken. Mit neugierigen Kribbeln, mit Forscherdrang, mit Bewunderung und Staunen.

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Ein Moment der Offenbarung (28.02.2015)

Der Mond hinter Wolken - kann ich seine Schönheit einen Moment lang ganz erfassen?
Der Mond hinter Wolken - kann ich seine Schönheit einen Moment lang ganz erfassen? | © Zacarias da Mata fotolia.de

Ganz seltene, besondere Umstände ermöglichen mir einen Moment der Erkenntnis, zu der Herz und Hirn im Gleichklang gelangen.

Musik kann der Türöffner sein, Ich höre zum Beispiel ein Lied, das mich irgendwie berührt. Das Lied wohnt in mir wie ein Ohrwurm. Es klopft immer wieder an, will mir etwas sagen, in mir etwas öffnen.

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Dienstags bei Morrie - ein Buch von Mitch Albom (21.09.2014)

'Wir sind Dienstagsmenschen', sagt Morrie zu Mitch
'Wir sind Dienstagsmenschen', sagt Morrie zu Mitch | © Marco2811 fotolia.de

Das Buch handelt von einem beeindruckenden Menschen, Morrie Schwartz, einem Soziologieprofessor im Ruhestand, der erfahren hat, dass er an der Krankheit ALS sterben wird. Sein ehemaliger Schüler Mitch Albom, ein erfolgreicher Sportjournalist, erfährt davon und fliegt ab sofort jeden Dienstag 700 Meilen zu ihm, um mit ihm zu reden. Dieser Dialog ist die Grundlage des Buches.

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Nichts ist alles - vom Ende der Suche (27.01.2013)

Dinge ganz genau betrachten
Dinge ganz genau betrachten |

Worüber ich hier schreiben werde, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. Weil es Erfahrungen sind, die ich gerade da mache, wo die Worte verstummen.
Momente, in denen sich mir plötzlich ungewohnte Einsichten offenbaren. KEINE Erkenntnisse, die man mit dem rationalen Verstand durch NACHDENKEN gewinnen kann.

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Was mich umtreibt (24.01.2013)

Dinge ganz genau betrachten
Dinge ganz genau betrachten |

Der Philosoph Theodor W. Adorno meinte, "es käme darauf an, Dinge zu machen, von denen wir nicht wissen, was sie sind..." *

Suchen, Sammeln, Forschen - und die Integration in den Alltag
Ich bin Getriebene, Suchende, Sammelnde, Forschende, solange ich denken kann. Zuweilen konkurrierte dieses starke Hineingezogenwerden in diese Suche mit den Anforderungen eines NORMALEN ALLTAGS- UND BERUFSLEBENS.

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