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Die Pflaumbaumlaube

Private Homepage von Christiane Schenke

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Blog 'Hier und jetzt und mit allen: Spiritualität'

Über meine Suche (davon berichten meine älteren Beiträge):

Ich interessiere mich für Spiritualität, Glaube und Religion, Weisheitslehren, Philosophie und existentielle Erfahrungen, die Menschen in Grenzsituationen erlebt und beschrieben haben. Was liegt an tiefer Erfahrung und Bedeutung HINTER dem Alltagsdenken? Was vereint Weisheitslehren und Religionen? Was ist der EXTRAKT von spiritueller Suche und menschlicher Erfahrung? Seit meiner Jugend sammelte ich Material, dachte darüber nach, schrieb eigene Gedanken oder Fundstücke auf. Das tat ich aber nicht im Sinne von "Abheben in höhere Spären", sondern weil ich wußte, dass hier tiefgreifende Lebenshilfen verborgen sein müssen.

Über das Ende meiner Suche und der Beginn der Erfahrung (davon berichten meine neueren Beiträge):

Meine Suche fand vor einigen letzten Jahren über Eva-Maria Zurhorst und ihr Buch "ida - Die Lösung liegt in dir" zu den Werken von Eckhart Tolle, die meinen Geist öffneten und Antworten auf alle meine Fragen gaben. Sie bestätigten auch viele Aspekte meiner eigenen Wahrheitssuche.

Ich suchte allerdings weiter nach Wegen, damit in die Erfahrung zu kommen; weil mir dies es trotz dieser wertvollen Quellen nur punktuell, aber nicht länger anhaltend gelang.

Bei Eckhart Tolle stieß ich ich auf Zitate aus "Ein Kurs in Wundern".  Das machte mich neugierig, ich lud mir die App auf mein Handy und kaufte wenig später das Buch, welches im Greuthof-Verlag erschienen ist.

Seit Januar 2018 praktiziere ich den Kurs systematisch, indem ich die täglichen Lektionen mache und Sessions von Lehrern im Internet höre. Dadurch mache ich neue, erfreuliche und inspirierende Erfahrungen, die mein Leben leichter und glücklicher machen.


Leserbrief an die Kirchenzeitung (18.09.2019)

Eine Quelle, viele Strahlen
Eine Quelle, viele Strahlen | Foto: Anne-Barbara Bernhard

Ich habe heute einen Leserbrief an die "Glaube und Heimat" geschrieben mit Gedanken, die mir beim Lesen dieses Artikels gekommen sind. Es hätte aber auch ein anderer Artikel sein können, es ist eher ein Gesamteindruck, den ich immer wieder habe.

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Die versprengten Ziele einsammeln und auf den Punkt bringen... (22.04.2019)

Sie fühlen sich an wie kleine, unerzogene Hunde, die wild in der Gegend herumspringen. "Ein Kurs in Wundern" nennt sie "die versprengten Ziele". Dies sind die vielen (kleinen und großen) Ziele, die man im Laufe des Lebens oder auch nur eines einzigen Tages hat und die oft sogar miteinander in Konflikt stehen – die Ziele des Egos.

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Mit beiden Beinen im Leben stehen, aber das Herz und die Gedanken am Himmel ausrichten (27.02.2019)

Ich bin nicht hier, ich bin in einer anderen Welt. Das bedeutet weder, dass ich verrückt oder abgehoben, noch, dass ich weltfremd oder alltagsuntauglich geworden bin. Es bedeutet nur, dass ich eine andere Quelle wähle. Mit dieser anderen Quelle kann ich weiter in dieser Welt leben, aber im Bewusstsein der wirklichen Welt; also in Frieden.

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War gerade im Kino im Film 'Der Junge muss an die frische Luft'... (23.02.2019)

Ein toller, sehenswerter Film von Charlotte Link nach der Autobiografie von Hape Kerkeling. Ich hatte vorher schon gehört, dass der Film sehr berührend sei und dass alle Emotionen geweckt werden. Das kann ich nur bestätigen.

Am meisten berührt hat mich der Schlußmonolog. Der Film (und wohl auch das Buch, welches ich noch nicht gelesen habe),  schließt mit den folgenden Sätzen:

"Und gleichzeitig bin ich auch Tante Lore und die Richtung, in die sie mich im Kinderwagen auf dem Feldweg schiebt. Ich bin die gescheckte Kuh auf der Weide, das gelbe Korn auf dem Feld und der rote Mohn am Wegesrand. Ich bin der schmale Trampelpfad und dessen Ende. Ich bin der wolkenlose Himmel. Ich bin wach."

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Traum und Wirklichkeit (22.02.2019)

"Ein Kurs in Wundern" sagt, dass wir in einem Traum leben, in dem wir eine Welt sehen, die wir mit unseren eigenen Gedanken machen. Wir sehen nur das, was wir glauben.

Der Traum, diese Welt, ist dual und beruht auf Isolation und Trennung. Wir sehen nicht das große Ganze, sondern nur lauter kleine, isolierte Teile. Wir sehen nicht, wie alles eigentlich "gemeint ist".

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Erfahrung macht gewiss (19.02.2019)

Ich beschäftige mich in den letzten Wochen verstärkt mit Nahtoderfahrungen von Menschen, welche in Büchern und Berichten veröffentlicht worden sind. Solche Erfahrungen gab es ja schon immer, jedoch hat ihre Zahl zugenommen, seit die Intensivmedizin so große Fortschritte macht; was wohl seit den 50er Jahren der Fall sein soll.

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Sehen lernen (14.02.2019)

Der Kurs in Wundern lehrt mich mit seinen Lektionen:
Die Welt ist dazu gemacht, dass ich GOTT nicht sehe.

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Tagebücher schreddern (29.12.2018)

Tagebücher schreddern
Tagebücher schreddern |

Jetzt, in den ruhigen Tagen zwischen den Jahren, setze ich ein Vorhaben um, zu dem ich mich in diesem Jahr entschieden habe. Ich schreddere meine Tagebücher.

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Der Gesang der Vögel (22.06.2018)

Diesen Sommer erlebe ich vorrangig auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad oder aus dem Bürofenster. Es gab bisher wenig Gelegenheiten, dass er eine Hauptrolle spielen durfte. Im Gegensatz zu früher stört mich das nicht sonderlich. Ich genieße das Streicheln oder Stechen der Sonne in den kurzen Momenten, wo ich draußen bin; die Düfte schnuppere ich durch das geöffnete Fenster. Nach meinem Fahrradsturz Anfang März war ich monatelang ausgebremst. Da habe ich gelernt, dass es nicht auf den Radius der Bewegung ankommt und freue mich, überhaupt wieder auf den Beinen zu sein.

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Glaube und Liebe - Braucht Gott uns genauso wie wir ihn? (26.05.2018)

Heute erhielt ich eine Mail mit einem Zitat aus dem Philippusevangelium. Das Philippusevangelium ist laut Wikipedia "eine im 2. Codex der Nag-Hammadi-Schriften erhaltene, vermutlich ... (gnostische) Spruchsammlung. Von der literarischen Gattung her ist es kein Evangelium, eher eine Predigt."

Mein Onkel Hans-Martin Schenke hat übrigens darüber geforscht und Werke veröffentlicht. Auf Wikipedia steht dazu: "Eine vollständige deutsche Übersetzung ist das Werk Nag Hammadi Deutsch des Berliner Arbeitskreises für Koptisch-Gnostische Schriften, eines langfristigen Forschungsprojektes, ursprünglich unter Leitung von Hans-Martin Schenke."

Bisher habe ich mich damit überhaupt noch nicht beschäftigt. Doch dieses Zitat setzte heute einige Überlegungen in Gang.

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Was ist Himmelfahrt für mich? (10.05.2018)

Himmel
Himmel | Kein Ort, sondern ein Bild für die Erlösung, das Jenseits

Jesus verläßt die diesseitige Welt und geht ins Jenseits. Für's Jenseits stehen auch folgende Begriffe:

Das Jenseits ist ein Ort der Einheit und des nondualen Bewußtseins. Hier gibt es nur Gott (oder auch Sein), Wahrheit, Frieden und Liebe. Man gelangt dorthin über den Weg der Erlösung. Für diesen "Perspektivwechsel" gibt es je nach Religion auch noch andere Bezeichnungen, wie "das Erwachen" oder "die Erleuchtung".

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Warum vertrauen sich die Menschen Gott nicht an? (01.04.2018)

Der Kurs in Wundern sagt, es gibt nur EIN Problem und das ist die SCHEINBARE Trennung von Gott. Doch warum vertrauen sich die Menschen Gott nicht an? Im Kurs steht, weil sie Angst vor Gott haben. Ich habe hier noch ein paar andere Gründe zusammengetragen:

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Auf dem Weg vom Denken ins Sein (25.03.2018)

Ich habe seit Jahren viele Infos über Religionen gesammelt und verglichen (dabei interessiert mich aber NUR die spirituelle Erfahrungsebene, nicht die Ebene der Rituale und Dogmen), beschäftige mich seit einem Jahr intensiv mit Eckart Tolles interreligiöser mytischer Weisheitslehre und seit Januar mit der spirituellen Geistesschulung "Ein Kurs in Wundern". Insgesamt gibt es ja verschiedene Wege mit demselben Ziel: Den Frieden zu finden.  Es geht um eine interreligiöse Spiritualität. Es geht um das Verbindende, nicht das Trennende, denn wenn das Trennende betont wird, hat die Religion ihr Ziel verfehlt, weil sie Konflikte statt Frieden schafft.

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Das Paradies (08.02.2018)

Der paradiesische Bewußtseinszustand ist jener Zustand, den Adam und Eva im Paradies hatten. Sie waren Kindern Gottes, sie waren nicht getrennt von Gott.

Es gab keine Widersprüche wie gut und böse. Es gab keine Zeit. Es gab nur ihren Bewußtseinszustand in diesem Moment.

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Deponiere Deine Sorgen bei Gott (03.01.2018)

Schweres Gepäck
Schweres Gepäck | © dbunn | fotolia.de

Deponiere Deine Sorgen bei Gott. In der Bibel werden wir immer wieder dazu aufgefordert. "Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch." (1. Petrus 5,7)

Es ist vermessen, wenn wir Menschen meinen, alles ständig mit mir herumschleppen zu müssen. Das übersteigt jedes menschliche Maß und auch die menschlichen Möglichkeiten. Zugang zu den unbeschränkten Möglichkeiten haben wir erst dann, wenn wir die Sorgen loslassen.

Probiere es aus! Vertraue Gott im Gebet alle Sorgen, alles Belastende, an! Erlaube dir, frei zu sein, freien Raum in Dir zu schaffen!

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Verantwortung über den eigenen Bewußtseinszustand übernehmen (16.12.2017)

Wenn ich die Verantwortung für meinen eigenen Bewußtseinszustand übernehme, ändert sich alles.

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Zwei Wege, um Situationen mit Hingabe zu meistern (13.12.2017)

Bei Eckhart Tolle lernte ich zwei Möglichkeiten kennen, um unangenehme Situationen mit Hingabe zu meistern. Hingabe ist laut Eckhart Tolle ein Zugang ins Jetzt, in die Kraft der Gegenwart.

Der erste Weg ist kürzer. Der zweite Weg bietet sich an, wenn der erste noch nicht funktioniert.

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Die Seele von Weihnachten (17.12.2016)

Weihnachtsstern
Weihnachtsstern |

... ist für mich FREUDE. Eine helle Freude, rein und klar. Ohne materiellen Anlass, aber nicht ohne Grund.
Ich kann sie spüren, wenn ich das Geschenk meines Lebens erkenne: Die Freude des Daseins. Die Freude daran, das Geheimnis des Auf-der-Welt-Seins zu entschlüsseln, dieses wertvolle Geschenk auszupacken. Mit neugierigen Kribbeln, mit Forscherdrang, mit Bewunderung und Staunen.

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Ein Moment der Offenbarung (28.02.2015)

Der Mond hinter Wolken - kann ich seine Schönheit einen Moment lang ganz erfassen?
Der Mond hinter Wolken - kann ich seine Schönheit einen Moment lang ganz erfassen? | © Zacarias da Mata fotolia.de

Ganz seltene, besondere Umstände ermöglichen mir einen Moment der Erkenntnis, zu der Herz und Hirn im Gleichklang gelangen.

Musik kann der Türöffner sein, Ich höre zum Beispiel ein Lied, das mich irgendwie berührt. Das Lied wohnt in mir wie ein Ohrwurm. Es klopft immer wieder an, will mir etwas sagen, in mir etwas öffnen.

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Dienstags bei Morrie - ein Buch von Mitch Albom (21.09.2014)

'Wir sind Dienstagsmenschen', sagt Morrie zu Mitch
'Wir sind Dienstagsmenschen', sagt Morrie zu Mitch | © Marco2811 fotolia.de

Das Buch handelt von einem beeindruckenden Menschen, Morrie Schwartz, einem Soziologieprofessor im Ruhestand, der erfahren hat, dass er an der Krankheit ALS sterben wird. Sein ehemaliger Schüler Mitch Albom, ein erfolgreicher Sportjournalist, erfährt davon und fliegt ab sofort jeden Dienstag 700 Meilen zu ihm, um mit ihm zu reden. Dieser Dialog ist die Grundlage des Buches.

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Erleuchtete Momente... (17.10.2013)

Was sind Momente der Erleuchtung?

Wenn man spürt und erfährt, dass es HINTER den Lebensumständen noch eine Ebene gibt, eine Ebene des tiefen inneren Friedens, eine tiefe Seinsebene, die sich NICHT mit dem Verstand erfahren läßt, sondern indem man den Verstand losläßt. Das ist die Ebene des Bewusstseins ohne den Verstand, des GEWAHRSEINS.

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Nichts ist alles - vom Ende der Suche (27.01.2013)

Dinge ganz genau betrachten
Dinge ganz genau betrachten |

Worüber ich hier schreiben werde, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. Weil es Erfahrungen sind, die ich gerade da mache, wo die Worte verstummen.
Momente, in denen sich mir plötzlich ungewohnte Einsichten offenbaren. KEINE Erkenntnisse, die man mit dem rationalen Verstand durch NACHDENKEN gewinnen kann.

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Was mich umtreibt (24.01.2013)

Dinge ganz genau betrachten
Dinge ganz genau betrachten |

Der Philosoph Theodor W. Adorno meinte, "es käme darauf an, Dinge zu machen, von denen wir nicht wissen, was sie sind..." *

Suchen, Sammeln, Forschen - und die Integration in den Alltag
Ich bin Getriebene, Suchende, Sammelnde, Forschende, solange ich denken kann. Zuweilen konkurrierte dieses starke Hineingezogenwerden in diese Suche mit den Anforderungen eines NORMALEN ALLTAGS- UND BERUFSLEBENS.

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Die höhere Instanz (17.01.2012)

Ich bin mir wieder ein Stück selber auf die Spur gekommen.

Im Alltag habe ich oft ein Bedürfnis nach innerer Ruhe und Sicherheit, welches "scheinbar" nicht genug befriedigt wird. Deshalb kleidet es sich in innere Unruhe, ein ständiges Scannen, woher Gefahr drohen könnten und ein Kreisen um Sachen, die nicht so gut laufen.

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So ein besonderes Gefühl... (02.01.2011)

Am Neujahrsmorgen in Thalwinkel bin ich erwacht mit einem unsagbaren, wunderbaren Gefühl tiefer Entspannung. So ein Wohlgefühl, und das ohne Grund! Alles schien möglich aus diesem Gefühl. Das möchte ich so oft wie möglich in mein Leben integrieren, aber ich vermute, man kann es nicht selber "machen".

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Geist und Gedanken als Gestaltungsmittel (20.12.2010)

Mein eigentliches Gestaltungsmittel ist der Geist, mein Denken. Es kann immer nur EIN Programm laufen in meinem Kopf.

Angst blockiert mich.

Ich lasse nur die guten, edlen, visionären Gedanken Wurzeln schlagen. Gedanken der Heilung, der Gesundheit, des Wachstums, der Zärtlichkeit und des Geborgenseins.


'Jedem Tag allem sterben' (01.10.2010)

In den Büchern von Jiddu Krishnamurti heisst es: "Jedem Tag allem sterben".
Allem zu sterben, was man kennt. Hier eine Zusammenfassung in Kurzform:

Was bedeutet das?

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Es geht im Leben nur um die Liebe... (06.09.2010)

Es geht im Leben nur um die Liebe. Deshalb sind wir auf der Welt.

Nur ist diese Liebe oft nicht zu erkennen. Sie ist von Ablenkungen verdrängt, von Angst und Eitelkeit verstellt, durch Neid und Mißgunst verbogen, durch Ballast vergraben. Wir Menschen machen die extremsten Winkelzüge rund um die Liebe; tarnen sie gut unter dicken, undurchdringlichen Krusten oder hohen, schaumschlagenden Wellen. Wenn wir sie freilegen, ist alles ganz einfach.

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Wiederentdeckter Glaube (28.08.2010)

Etwas hat sich ereignet. Es ist ein neues, sicher das wichtigste Ressourcen-Programm in mein Leben getreten: Meine Beziehung zu Jesus.

Wie kam es dazu?

Ich war heute Nachmittag in der leeren, geöffneten Laurentiuskirche und habe für einen kranken Menschen, der mir nahe steht, gebetet.

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Finsternis und Licht... (24.04.2010)

Bibelzitat: "Das Licht scheint in der Finsternis, aber die Finsternis hat's nicht begriffen."

Was bedeutet das für uns im übertragenen Sinne?

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