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Die Pflaumbaumlaube

Private Homepage von Christiane Schenke

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Über mich

Christiane Schenke 2012, Foto: Anne-Barbara Bernhard

Ich bin Christiane Schenke aus Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt).
Damit Du schnell siehst, ob es hier was Interessantes für Dich gibt, stelle ich mich und meine Themen kurz vor:


NEU im Blog 'Hier und jetzt und mit allen: Spiritualität':

Mit beiden Beinen im Leben stehen, aber das Herz und die Gedanken am Himmel ausrichten

Ich bin nicht hier, ich bin in einer anderen Welt. Das bedeutet weder, dass ich verrückt oder abgehoben, noch, dass ich weltfremd oder alltagsuntauglich geworden bin. Es bedeutet nur, dass ich eine andere Quelle wähle. Mit dieser anderen Quelle kann ich weiter in dieser Welt leben, aber im Bewusstsein der wirklichen Welt; also in Frieden.

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War gerade im Kino im Film 'Der Junge muss an die frische Luft'...

Ein toller, sehenswerter Film von Charlotte Link nach der Autobiografie von Hape Kerkeling. Ich hatte vorher schon gehört, dass der Film sehr berührend sei und dass alle Emotionen geweckt werden. Das kann ich nur bestätigen.

Am meisten berührt hat mich der Schlußmonolog. Der Film (und wohl auch das Buch, welches ich noch nicht gelesen habe),  schließt mit den folgenden Sätzen:

"Und gleichzeitig bin ich auch Tante Lore und die Richtung, in die sie mich im Kinderwagen auf dem Feldweg schiebt. Ich bin die gescheckte Kuh auf der Weide, das gelbe Korn auf dem Feld und der rote Mohn am Wegesrand. Ich bin der schmale Trampelpfad und dessen Ende. Ich bin der wolkenlose Himmel. Ich bin wach."

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Traum und Wirklichkeit

"Ein Kurs in Wundern" sagt, dass wir in einem Traum leben, in dem wir eine Welt sehen, die wir mit unseren eigenen Gedanken machen. Wir sehen nur das, was wir glauben.

Der Traum, diese Welt, ist dual und beruht auf Isolation und Trennung. Wir sehen nicht das große Ganze, sondern nur lauter kleine, isolierte Teile. Wir sehen nicht, wie alles eigentlich "gemeint ist".

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NEU im Blog 'Erinnerungen':

Christiane mit Jeansweste aus dem Westen
Christiane mit Jeansweste aus dem Westen | Foto: Walter Schenke

Wie ich manipulatives Schreiben lernte

Es gibt ja eine ganze Menge Arten zu schreiben: reflektierendes Schreiben, kreatives Schreiben, biografisches Schreiben, analytisches Schreiben, wissenschaftliches Schreiben und vieles mehr. Ich war als Kind eine Meisterin im manipulativen Schreiben. Und das kam so:

In unserer 6-köpfigen Familie herrschte Mangel. Nein, nicht ein Mangel an Liebe und Zuwendung, davon gab es zum Glück genug. Aber ein handfester Mangel an chicen, modischen Klamotten!

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