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Die Pflaumbaumlaube

Private Homepage von Christiane Schenke

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Über mich

Christiane Schenke 2012, Foto: Anne-Barbara Bernhard

Ich bin Christiane Schenke aus Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt).
Damit Du schnell siehst, ob es hier was Interessantes für Dich gibt, stelle ich mich und meine Themen kurz vor:


NEU im Blog 'Hier und jetzt und mit allen: Spiritualität':

Glaube und Liebe - Braucht Gott uns genauso wie wir ihn?

Heute erhielt ich eine Mail mit einem Zitat aus dem Philippusevangelium. Das Philippusevangelium ist laut Wikipedia "eine im 2. Codex der Nag-Hammadi-Schriften erhaltene, vermutlich ... (gnostische) Spruchsammlung. Von der literarischen Gattung her ist es kein Evangelium, eher eine Predigt."

Mein Onkel Hans-Martin Schenke hat übrigens darüber geforscht und Werke veröffentlicht. Auf Wikipedia steht dazu: "Eine vollständige deutsche Übersetzung ist das Werk Nag Hammadi Deutsch des Berliner Arbeitskreises für Koptisch-Gnostische Schriften, eines langfristigen Forschungsprojektes, ursprünglich unter Leitung von Hans-Martin Schenke."

Bisher habe ich mich damit überhaupt noch nicht beschäftigt. Doch dieses Zitat setzte heute einige Überlegungen in Gang.

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Himmel
Himmel | Kein Ort, sondern ein Bild für die Erlösung, das Jenseits

Was ist Himmelfahrt für mich?

Jesus verläßt die diesseitige Welt und geht ins Jenseits. Für's Jenseits stehen auch folgende Begriffe:

  • Himmelreich, Himmel
  • Reich Gottes
  • Paradies
  • Unbegrenztheit, Unendlichkeit
  • Zeitlosigkeit, Ewigkeit

Das Jenseits ist ein Ort der Einheit und des nondualen Bewußtseins. Hier gibt es nur Gott (oder auch Sein), Wahrheit, Frieden und Liebe. Man gelangt dorthin über den Weg der Erlösung. Für diesen "Perspektivwechsel" gibt es je nach Religion auch noch andere Bezeichnungen, wie "das Erwachen" oder "die Erleuchtung".

Das Jenseits finde ich jenseits des Denkens in Gegensätzen, jenseits des Urteilens.  Es  ist bereits hier anwesend, mitten unter uns, in uns, jetzt. Wir nehmen es nur nicht wahr, sind blind dafür, ja lehnen es ab, weil wir voll absorbiert werden durch das Diesseits.

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Auf dem Weg vom Denken ins Sein

Ich habe seit Jahren viele Infos über Religionen gesammelt und verglichen (dabei interessiert mich aber NUR die spirituelle Erfahrungsebene, nicht die Ebene der Rituale und Dogmen), beschäftige mich seit einem Jahr intensiv mit Eckart Tolles interreligiöser mytischer Weisheitslehre und seit Januar mit der spirituellen Geistesschulung "Ein Kurs in Wundern". Insgesamt gibt es ja verschiedene Wege mit demselben Ziel: Den Frieden zu finden.  Es geht um eine interreligiöse Spiritualität. Es geht um das Verbindende, nicht das Trennende, denn wenn das Trennende betont wird, hat die Religion ihr Ziel verfehlt, weil sie Konflikte statt Frieden schafft.

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