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Wir sind auf der Welt, um uns mit anderen in Frieden und Liebe zu unserer wahren Natur zu verbinden.
Das, was wir tun, ist "nur" ein Mittel dazu.
  • Bodensee und Alpen
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Die Pflaumbaumlaube – meine private Homepage

Herzlich Willkommen! Ich bin Christiane Schenke aus Halle an der Saale und freue mich über Deinen Besuch auf meiner privaten Homepage. Hier reflektiere ich seit zehn Jahren persönliche Entwicklungsschritte und Erinnerungen jenseits meiner beruflichen Tätigkeit.  Ich liebe es, reflektierend zu schreiben; oft sind es kurze Einsichten, mal auch etwas längere Texte.

Da ich aus Bad Dürrenberg stamme, habe ich meinem virtuellen Zuhause den Namen "Die Pflaumbaumlaube" gegeben. Hier erfährst du mehr über die Pflaumbaumlaube im Kurpark in Bad Dürrenberg.

Christiane Schenke 2021

  Mein Schwerpunkt liegt darauf, als hochsensibler Mensch in einem Alltag voller komplexer Aufgaben und einer Überfülle an Wahrnehmungsreizen ein gesundes und glückliches Leben zu führen. Die Hochsensibilität ist eine Gabe, die ich ich nutzen kann. Der Weg, den ich dazu gefunden habe, ist die Spiritualität. Ich erfahre sie täglich als liebevolle und ordnende Kraft, die mir – und uns allen – immer zur Verfügung steht.

Suchst du auch nach Ruhe, Klarheit, Frieden und Leichtigkeit? Dann können meine Erfahrungen, die ich hier teile, dir vielleicht weiterhelfen.

Beruflich bin ich seit über 20 Jahren Webdesignerin mit eigener Firma (www.lilac-media.de).
Wenn ich gerade nicht arbeite, erfinde ich gern vegetarische Gerichte, schwelge in Erinnerungen an meine DDR-Kindheit und die Pflaumbaumlaube in meiner Heimatstadt Bad Dürrenberg, liebe die Natur und finde "die letzten Fragen" besonders spannend. Mein spiritueller Weg führte mich zu "Ein Kurs in Wundern", der mich seit 2018 täglich begleitet.

Meine Themen entwickeln sich weiter, deshalb sind manche Texte schon älter oder berichten von einem Wegabschnitt, den ich bereits hinter mir gelassen habe. Aber das macht nichts. Der Weg ist das Ziel!


   

Blog 'Hier und jetzt und mit allen: Spiritualität'

Was"Ein Kurs in Wundern" für mich nicht ist:

Er ist kein Tool zu psychologischen Analysen. Er ist kein Aufruf zur Weltverbesserung. Er ist kein Ratgeber für konkrete Lebensfragen. Er ist kein Buch, das man liest und wieder weg stellt. Er ist nicht dazu da, um darüber zu diskutieren. Man muss nicht Theologie studieren, um seinen Inhalt auslegen zu können. Er ist keine neue Religion. Er ist nicht für jedermann, denn nicht jeder ist jetzt dazu bereit (was ok ist). Aber jeder wird ihn irgendwann machen, denn er ist ein Pflichtkurs. Man muss ihn nicht verstehen; es reicht schon, ihn anzuwenden.

Was "Ein Kurs in Wundern" für mich ist:

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Spiritualität lernen und leben – der Alltag ist mein Klassenzimmer

 Ich nutze meine regelmäßigen Autofahrten zum Reflektieren über Gotteserfahrung, Spiritualität und Mystik und wie ich all dies im Alltag erfahre. Ich sitze allein im Auto und habe mal etwas Zeit nur für mich. Während ich ganz entspannt fahre, spreche ich laut über das Gelernte und meine Erfahrungen im Alltag. Das Diktiergerät läuft mit. Ich überarbeite die Texte bewußt nicht, sondern schreibe sie so ab wie ich spreche.

Vielleicht hilft dir der eine oder andere Text für dein eigenes Lernen und deinen spirituellen Weg. Das würde mich freuen.

   

Blog 'Reflexionen im Auto zu Spiritualität'

Christiane mit dem Buch 'Ein Kurs in Wundern'

„Ein Kurs in Wundern“ ist eine Geistesschulung, die als Selbststudium ausgelegt ist; mit dem Ziel, dich in die Erfahrung zu führen – in die Gotteserfahrung. Dies ist eine universelle Erfahrung, nichts  Religiöses. Es geht um eine tiefe Bewußtseinserfahrung von Frieden und Liebe, die jeder in sich trägt und freilegen kann.

Der Kurs ist metaphysisch, denn er führt dich über deine menschliche Erfahrung hinaus; er transzendiert deine Wahrnehmung von dir selbst, deinen Mitmenschen und der Welt.

Er ist ein Buch – aber kein Buch, das man liest, um es dann wieder wegzustellen, sondern ein Buch, das dich ein Leben lang begleiten wird, wenn dies dein Weg ist.

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Blog 'Vom Leben und Arbeiten'

Federleicht und durchlässig statt bleischwer und fest verschlossen

Wir Selbständige haben Aufbewahrungspflichten; so müssen wir Firmenunterlagen zehn Jahre lang behalten.

Ich beobachte auch im Privaten, dass wir Menschen uns Aufbewahrungspflichten auferlegen. Wir horten Gedanken, Dinge und Emotionen. Oh, wie erleichternd ist das, wenn hier nach und nach das Licht reingelassen werden darf!

Die Angst loszulassen entspringt der Unsicherheit, was ich brauche, die aus der Unsicherheit entsteht, was ich bin.

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Blog 'Erinnerungen'

Mode in der DDR

Wir haben um Originalität gerungen, um dem unerträglichen Einerlei was entgegenzusetzen. Die eingesetzten Mittel waren sehr kreativ und reichten von Windeln und OP-Tüchern bis zu medizinischen Farbstoffen. Es wurde gerafft, genietet und mit Kartoffeln Punktemuster gedruckt.

Wir waren immer bemüht, uns von anderen zu unterscheiden, obwohl – oder gerade weil – das eine richtige Herausforderung war. Es gab ja nur „Einheitskleidung“ zu kaufen. Alle trugen zum Beispiel die gleichen Sandalen: Echte Römerlatschen, flach, mit zwei Riemchen, in braun. In Ausnahmefällen konnten sich glückliche Träger an schwarzen Modellen erfreuen. Ich weiß heute nicht mehr, wo und wieso ich ein Paar mit DREI Riemchen ergattert hatte, zumindest hob das dritte Riemchen mich stets aus der anonymen Masse hervor und gab oft Anlass zu erstaunten Fragen.

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