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Blog 'Hier und jetzt und mit allen: Spiritualität'

Es gibt eine innere Führung (17.10.2020)

Für mich habe ich erkannt, dass es nur so scheint, dass da Draussen  etwas Gefährliches oder Bedrohliches oder Mangelhaftes ist. Das, was ich darüber denke, macht es erst dazu. Es ist also in mir. Die Ursache und die Wirkung befinden sich gleichermaßen in meinem Geist. Dort ist es so lange unbewußt, bis es auftaucht und sich mir zeigt. Und dort kann ich es auch heilen lassen. Dort ist ebenso die Weisheit, die Intuition und die Führung (deswegen "heilen lassen", ich muss es nicht allein schaffen).

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Gott ist nichts Religiöses... (11.10.2020)

Für mich ist Gott die universelle SEINS-ERFAHRUNG. Es ist nicht ausgeschlossen, dass du so eine Erfahrung in der Religion machen kannst. Du kannst Gott aber ebenso in der Stille, in der Mystik oder in der Meditation finden.

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40 Tage und 40 Nächte mit Jesus (09.10.2020)

Die Kanadierin Tina Spalding praktiziert den Kurs in Wundern, der ja als innere Eingebung (Channeling) von der Amerikanerin Helen Schucman empfangen worden ist. Im Kurs spricht Jesus zu uns. Tina empfängt selbst über innere Eingebung Channelings von Jesus, die Erläuterungen zum Praktizieren des Kurses enthalten. Seit 8. September 2020 läuft eine Serie "40 Tage und 40 Nächte mit Jesus", die Tina früh und abends in englisch kostenlos auf YouTube hochlädt.

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What would you do for peace?
What would you do for peace? | Graffity in Halle

Der innere Frieden (26.04.2020)

Mit dem spirituellen Werk „Ein Kurs in Wundern“ habe ich einen Schlüssel in der Hand zum Inneren Frieden. Einen Frieden, der keinen Raum mehr für Unfrieden läßt. Ich spüre sofort eine tiefe Ruhe und Stille. Innerer Frieden ist ein offener Raum für Achtsamkeit, Liebe, Freude und Glück.

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Impuls zu Karfreitag (10.04.2020)

Vater, aus DEINEN Händen nehme ich MEINEN Geist. DEINE Stimme war schon immer in mir. Ich kann sie aber nicht hören, wenn das Ego spricht. Ich WILL sie JETZT hören und fühlen! DEIN Geist und MEIN Wille sind jetzt JETZT eins.

Lass mich JETZT den Geist des Friedens und der Liebe, der Verbundenheit und der Freude fühlen, mit dem WIR ALLE miteinander und mit DIR verbunden sind.

DANKE!!!


Weltlicher oder spiritueller Weg – unterschiedliche Sichtweisen (06.04.2020)

Sonntagsfrühstück mit Winfried, meinem Mann. Wie schon so oft reden wir über unsere unterschliedlichen Sichtweisen auf die Welt. Während ich auf einem spirituellen Weg bin, ist er von der Herangehensweise so was wie ein wissenschaftlicher Analytiker. Die beste Gundlage dafür, dass meine spirituellen Einsichten und Erkenntnisse immer wieder auf einem analytischen Prüfstand stehen (da ich es leider nicht lassen kann, darüber zu reden)…

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Wofür entscheidest du Dich heute? Für die Liebe oder für die Angst? (20.03.2020)

Dass, was uns die Welt zeigt, sind Blockaden vor der Liebe Gottes.

Die ganze Welt ist ein Filter oder ein Schleier, der nur darauf wartet, durch mich gelüftet zu werden. Um die Liebe hinter allem und jedem zu sehen.

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Leserbrief an die Kirchenzeitung (18.09.2019)

Ich habe heute einen Leserbrief an die "Glaube und Heimat" geschrieben mit Gedanken, die mir beim Lesen dieses Artikels gekommen sind. Es hätte aber auch ein anderer Artikel sein können, es ist eher ein Gesamteindruck, den ich immer wieder habe.

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Die versprengten Ziele einsammeln und auf den Punkt bringen... (22.04.2019)

Sie fühlen sich an wie kleine, unerzogene Hunde, die wild in der Gegend herumspringen. "Ein Kurs in Wundern" nennt sie "die versprengten Ziele". Dies sind die vielen (kleinen und großen) Ziele, die man im Laufe des Lebens oder auch nur eines einzigen Tages hat und die oft sogar miteinander in Konflikt stehen – die Ziele des Egos.

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Mit beiden Beinen im Leben stehen, aber das Herz und die Gedanken am Himmel ausrichten (27.02.2019)

Ich bin nicht hier, ich bin in einer anderen Welt. Das bedeutet weder, dass ich verrückt oder abgehoben, noch, dass ich weltfremd oder alltagsuntauglich geworden bin. Es bedeutet nur, dass ich eine andere Quelle wähle. Mit dieser anderen Quelle kann ich weiter in dieser Welt leben, aber im Bewusstsein der wirklichen Welt; also in Frieden.

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War gerade im Kino im Film 'Der Junge muss an die frische Luft'... (23.02.2019)

Ein toller, sehenswerter Film von Charlotte Link nach der Autobiografie von Hape Kerkeling. Ich hatte vorher schon gehört, dass der Film sehr berührend sei und dass alle Emotionen geweckt werden. Das kann ich nur bestätigen.

Am meisten berührt hat mich der Schlußmonolog. Der Film (und wohl auch das Buch, welches ich noch nicht gelesen habe),  schließt mit den folgenden Sätzen:

"Und gleichzeitig bin ich auch Tante Lore und die Richtung, in die sie mich im Kinderwagen auf dem Feldweg schiebt. Ich bin die gescheckte Kuh auf der Weide, das gelbe Korn auf dem Feld und der rote Mohn am Wegesrand. Ich bin der schmale Trampelpfad und dessen Ende. Ich bin der wolkenlose Himmel. Ich bin wach."

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Traum und Wirklichkeit (22.02.2019)

"Ein Kurs in Wundern" sagt, dass wir in einem Traum leben, in dem wir eine Welt sehen, die wir mit unseren eigenen Gedanken machen. Wir sehen nur das, was wir glauben.

Der Traum, diese Welt, ist dual und beruht auf Isolation und Trennung. Wir sehen nicht das große Ganze, sondern nur lauter kleine, isolierte Teile. Wir sehen nicht, wie alles eigentlich "gemeint ist".

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Erfahrung macht gewiss (19.02.2019)

Ich beschäftige mich in den letzten Wochen verstärkt mit Nahtoderfahrungen von Menschen, welche in Büchern und Berichten veröffentlicht worden sind. Solche Erfahrungen gab es ja schon immer, jedoch hat ihre Zahl zugenommen, seit die Intensivmedizin so große Fortschritte macht; was wohl seit den 50er Jahren der Fall sein soll.

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Sehen lernen (14.02.2019)

Der Kurs in Wundern lehrt mich mit seinen Lektionen:
Die Welt ist dazu gemacht, dass ich GOTT nicht sehe.

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Ich schreddere meine Tagebücher
Ich schreddere meine Tagebücher | Warum ich sie loslassen kann

Tagebücher schreddern (29.12.2018)

Jetzt, in den ruhigen Tagen zwischen den Jahren, setze ich ein Vorhaben um, zu dem ich mich in diesem Jahr entschieden habe. Ich schreddere meine Tagebücher.

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Der Gesang der Vögel (22.06.2018)

Diesen Sommer erlebe ich vorrangig auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad oder aus dem Bürofenster. Es gab bisher wenig Gelegenheiten, dass er eine Hauptrolle spielen durfte. Im Gegensatz zu früher stört mich das nicht sonderlich. Ich genieße das Streicheln oder Stechen der Sonne in den kurzen Momenten, wo ich draußen bin; die Düfte schnuppere ich durch das geöffnete Fenster. Nach meinem Fahrradsturz Anfang März war ich monatelang ausgebremst. Da habe ich gelernt, dass es nicht auf den Radius der Bewegung ankommt und freue mich, überhaupt wieder auf den Beinen zu sein.

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Glaube und Liebe - Braucht Gott uns genauso wie wir ihn? (26.05.2018)

Heute erhielt ich eine Mail mit einem Zitat aus dem Philippusevangelium. Das Philippusevangelium ist laut Wikipedia "eine im 2. Codex der Nag-Hammadi-Schriften erhaltene, vermutlich ... (gnostische) Spruchsammlung. Von der literarischen Gattung her ist es kein Evangelium, eher eine Predigt."

Mein Onkel Hans-Martin Schenke hat übrigens darüber geforscht und Werke veröffentlicht. Auf Wikipedia steht dazu: "Eine vollständige deutsche Übersetzung ist das Werk Nag Hammadi Deutsch des Berliner Arbeitskreises für Koptisch-Gnostische Schriften, eines langfristigen Forschungsprojektes, ursprünglich unter Leitung von Hans-Martin Schenke."

Bisher habe ich mich damit überhaupt noch nicht beschäftigt. Doch dieses Zitat setzte heute einige Überlegungen in Gang.

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Himmel
Himmel | Kein Ort, sondern ein Bild für die Erlösung, das Jenseits

Was ist Himmelfahrt für mich? (10.05.2018)

Jesus verläßt die diesseitige Welt und geht ins Jenseits. Für's Jenseits stehen auch folgende Begriffe:

  • Himmelreich, Himmel
  • Reich Gottes
  • Paradies
  • Unbegrenztheit, Unendlichkeit
  • Zeitlosigkeit, Ewigkeit

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Warum vertrauen sich die Menschen Gott nicht an? (01.04.2018)

Der Kurs in Wundern sagt, es gibt nur EIN Problem und das ist die SCHEINBARE Trennung von Gott. Doch warum vertrauen sich die Menschen Gott nicht an? Im Kurs steht, weil sie Angst vor Gott haben. Ich habe hier noch ein paar andere Gründe zusammengetragen:

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Auf dem Weg vom Denken ins Sein (25.03.2018)

Ich habe seit Jahren viele Infos über Religionen gesammelt und verglichen (dabei interessiert mich aber NUR die spirituelle Erfahrungsebene, nicht die Ebene der Rituale und Dogmen), beschäftige mich seit einem Jahr intensiv mit Eckart Tolles interreligiöser mytischer Weisheitslehre und seit Januar mit der spirituellen Geistesschulung "Ein Kurs in Wundern". Insgesamt gibt es ja verschiedene Wege mit demselben Ziel: Den Frieden zu finden.  Es geht um eine interreligiöse Spiritualität. Es geht um das Verbindende, nicht das Trennende, denn wenn das Trennende betont wird, hat die Religion ihr Ziel verfehlt, weil sie Konflikte statt Frieden schafft.

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Das Paradies (08.02.2018)

Der paradiesische Bewußtseinszustand ist jener Zustand, den Adam und Eva im Paradies hatten. Sie waren Kindern Gottes, sie waren nicht getrennt von Gott.

Es gab keine Widersprüche wie gut und böse. Es gab keine Zeit. Es gab nur ihren Bewußtseinszustand in diesem Moment.

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Schweres Gepäck
Schweres Gepäck | © dbunn | fotolia.de

Deponiere Deine Sorgen bei Gott (03.01.2018)

Deponiere Deine Sorgen bei Gott. In der Bibel werden wir immer wieder dazu aufgefordert. "Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch." (1. Petrus 5,7)

Es ist vermessen, wenn wir Menschen meinen, alles ständig mit uns herumschleppen zu müssen. Das übersteigt jedes menschliche Maß und auch die menschlichen Möglichkeiten. Zugang zu den unbeschränkten Möglichkeiten haben wir erst dann, wenn wir die Sorgen loslassen.

Probiere es aus! Vertraue Gott im Gebet alle Sorgen, alles Belastende, an! Erlaube dir, frei zu sein, freien Raum in Dir zu schaffen!

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Verantwortung über den eigenen Bewußtseinszustand übernehmen (16.12.2017)

Wenn ich die Verantwortung für meinen eigenen Bewußtseinszustand übernehme, ändert sich alles.

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Zwei Wege, um Situationen mit Hingabe zu meistern (13.12.2017)

Bei Eckhart Tolle lernte ich zwei Möglichkeiten kennen, um unangenehme Situationen mit Hingabe zu meistern. Hingabe ist laut Eckhart Tolle ein Zugang ins Jetzt, in die Kraft der Gegenwart.

Der erste Weg ist kürzer. Der zweite Weg bietet sich an, wenn der erste noch nicht funktioniert.

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Weihnachtsstern
Weihnachtsstern |

Die Seele von Weihnachten (17.12.2016)

... ist für mich FREUDE. Eine helle Freude, rein und klar. Ohne materiellen Anlass, aber nicht ohne Grund.
Ich kann sie spüren, wenn ich das Geschenk meines Lebens erkenne: Die Freude des Daseins. Die Freude daran, das Geheimnis des Auf-der-Welt-Seins zu entschlüsseln, dieses wertvolle Geschenk auszupacken. Mit neugierigen Kribbeln, mit Forscherdrang, mit Bewunderung und Staunen.

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Der Mond hinter Wolken - kann ich seine Schönheit einen Moment lang ganz erfassen?
Der Mond hinter Wolken - kann ich seine Schönheit einen Moment lang ganz erfassen? | © Zacarias da Mata fotolia.de

Ein Moment der Offenbarung (28.02.2015)

Ganz seltene, besondere Umstände ermöglichen mir einen Moment der Erkenntnis, zu der Herz und Hirn im Gleichklang gelangen.

Musik kann der Türöffner sein, Ich höre zum Beispiel ein Lied, das mich irgendwie berührt. Das Lied wohnt in mir wie ein Ohrwurm. Es klopft immer wieder an, will mir etwas sagen, in mir etwas öffnen.

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'Wir sind Dienstagsmenschen', sagt Morrie zu Mitch
'Wir sind Dienstagsmenschen', sagt Morrie zu Mitch | © Marco2811 fotolia.de

Dienstags bei Morrie - ein Buch von Mitch Albom (21.09.2014)

Das Buch handelt von einem beeindruckenden Menschen, Morrie Schwartz, einem Soziologieprofessor im Ruhestand, der erfahren hat, dass er an der Krankheit ALS sterben wird. Sein ehemaliger Schüler Mitch Albom, ein erfolgreicher Sportjournalist, erfährt davon und fliegt ab sofort jeden Dienstag 700 Meilen zu ihm, um mit ihm zu reden. Dieser Dialog ist die Grundlage des Buches.

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Erleuchtete Momente... (17.10.2013)

Was sind Momente der Erleuchtung?

Wenn man spürt und erfährt, dass es HINTER den Lebensumständen noch eine Ebene gibt, eine Ebene des tiefen inneren Friedens, eine tiefe Seinsebene, die sich NICHT mit dem Verstand erfahren läßt, sondern indem man den Verstand losläßt. Das ist die Ebene des Bewusstseins ohne den Verstand, des GEWAHRSEINS.

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Nichts ist alles - vom Ende der Suche (27.01.2013)

Worüber ich hier schreiben werde, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. Weil es Erfahrungen sind, die ich gerade da mache, wo die Worte verstummen.
Momente, in denen sich mir plötzlich ungewohnte Einsichten offenbaren. KEINE Erkenntnisse, die man mit dem rationalen Verstand durch NACHDENKEN gewinnen kann.

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Was mich umtreibt (24.01.2013)

Der Philosoph Theodor W. Adorno meinte, "es käme darauf an, Dinge zu machen, von denen wir nicht wissen, was sie sind..." *

Suchen, Sammeln, Forschen - und die Integration in den Alltag
Ich bin Getriebene, Suchende, Sammelnde, Forschende, solange ich denken kann. Zuweilen konkurrierte dieses starke Hineingezogenwerden in diese Suche mit den Anforderungen eines NORMALEN ALLTAGS- UND BERUFSLEBENS.

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Die höhere Instanz (17.01.2012)

Ich bin mir wieder ein Stück selber auf die Spur gekommen.

Im Alltag habe ich oft ein Bedürfnis nach innerer Ruhe und Sicherheit, welches "scheinbar" nicht genug befriedigt wird. Deshalb kleidet es sich in innere Unruhe, ein ständiges Scannen, woher Gefahr drohen könnten und ein Kreisen um Sachen, die nicht so gut laufen.

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Es geht im Leben nur um die Liebe... (06.09.2010)

Es geht im Leben nur um die Liebe. Deshalb sind wir auf der Welt.

Nur ist diese Liebe oft nicht zu erkennen. Sie ist von Ablenkungen verdrängt, von Angst und Eitelkeit verstellt, durch Neid und Mißgunst verbogen, durch Ballast vergraben. Wir Menschen machen die extremsten Winkelzüge rund um die Liebe; tarnen sie gut unter dicken, undurchdringlichen Krusten oder hohen, schaumschlagenden Wellen. Wenn wir sie freilegen, ist alles ganz einfach.

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Wiederentdeckter Glaube (28.08.2010)

Etwas hat sich ereignet. Es ist ein neues, sicher das wichtigste Ressourcen-Programm in mein Leben getreten: Meine Beziehung zu Jesus.

Wie kam es dazu?

Ich war heute Nachmittag in der leeren, geöffneten Laurentiuskirche und habe für einen kranken Menschen, der mir nahe steht, gebetet.

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