Mich finden in Gott (14.02.2026)
Blog 'Vom Leben'
Christiane nach einem Burnout auf der Reha in Bad Lausick 2020
Ich habe früher ein Burnout gehabt und habe gewusst, dass es daran liegt, dass ich mich nicht fühlen kann.
In den Situationen, die mich in das Burnout gebracht haben – in den stressigen Überforderungssituationen – hatte ich mich komplett verloren.
Der Kurs in Wundern hat mich gelehrt, was die Psychologie nicht geschafft hat.
Wie kann ich mich wieder fühlen? Wie kann ich mich so finden, dass ich mich nicht wieder verliere?
Die Antwort war: Ich finde mich über die Erinnerung an Gott.
Ich habe gebetet: In der Situation, in der es um Überforderung geht, möchte ich gerne Gott fühlen, möchte ich gerne mich fühlen.
Wenn ich mich fühle, fühle ich Gott. Und wenn ich die Erinnerung an Gott wieder trainiert habe, was ich zur Zeit tue, dann werde ich mich fühlen.
Denn ich bin der Sohn Gottes. Und wenn ich den Sohn Gottes fühle, fühle ich Gott.
Und wenn ich Gott fühle, fühle ich den Sohn Gottes. Dann weiß ich, dass ich sein Kind bin.
Wenn ich Gott nicht fühlen kann, kann ich mich auch nicht an den Sohn Gottes erinnern.
Wenn ich den Vater vergesse, habe ich auch den Sohn vergessen.
Dann habe ich mich vergessen, habe ich vergessen, wer ich bin. Dann habe ich meine Herkunft vergessen.
Der Gruß "Namaste" besagt: "Ich grüße das Göttliche in dir.".
- Ich sehe das Göttliche in mir.
- Ich sehe das Göttliche in dir.
- Ich finde das Göttliche in mir.
- Ich finde das Göttliche in dir.
- Ich fühle das Göttliche in mir.
- Ich fühle das Göttliche in dir.
Das ist der Sohn Gottes. Der Gruß Namaste sagt: Ich sehe dich als den Sohn Gottes.
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