zum Inhalt

Du bist hier: Spiritualität > Blog 'Reflexionen im Auto… > Das genialste Navigations…

Blog 'Reflexionen im Auto zu Spiritualität'

« zur Übersicht

Das genialste Navigationsgerät (05.05.2021)

Das Gewahrsein von Gottes Gegenwart ist dein inneres Navigationsgerät durch dein Leben, durch deinen Alltag. Du wirst immer noch in der Welt sein, aber nicht mehr von der Welt. Du wirst leichter, entspannter, fröhlicher, glücklicher und liebevoller durch deinen Alltag und dein Leben gehen. Du wirst weiterhin alles tun, was zu tun ist. Du wirst es vielleicht anders tun. Du wirst vielleicht auch das eine oder andere nicht mehr tun. Du wirst vielleicht etwas tun, was du noch nie getan hast; einer völlig neuen Idee folgen, einen völlig neuen Impuls haben. All das ist möglich.

Laß Gott ans Steuer

Du steuerst dein Fahrzeug nicht mehr selbst. Du bist nicht mehr selbst dein Navigationsgerät und dein Fahrer. Du läßt Gott ans Steuer und setzt dich auf den Beifahrersitz. Dazu brauchst du die Verbundenheit mit Gott, um ihn zu hören. Und die hast du schon, die hast du immer. Du wirst dir der Verbundenheit lediglich wieder gewahr und das bringt dich in ein anderes Gewahrsein. Am Anfang vielleicht nur für einen Moment, der sich völlig anders anfühlt als deine bisherige Normalität. Und durch dein Üben wird es zunehmen und sich immer erfüllender anfühlen.

Das macht Mut: Menschen, die aus dem Geiste, aus der Gnade, aus der Führung leben

Es gibt Menschen, die dauerhaft in diesem Gewahrsein leben und die schildern all das, was ich hier erzähle. Wichtig ist dabei, still zu sein und zu lauschen. Nach innen zu gehen, um das Navi sprechen zu hören, die innere Führung zu erfahren. Und damit das möglich ist, musst du erst mal leer werden, denn du bist voller Konzepte, voller Gedanken, voller Ziele, voller Pläne, voller Widersprüche, voller Widerstände, sei es nun unbewußt oder bewußt. Du bist so voll, dass da zunächst mal gar kein Platz ist für Gott! Und Gott gibt es eben nicht zusätzlich noch zu dem, was ich gerade aufgezählt habe, sondern Gott ist der Ursprung, die Basis, die Quelle. „Suchet zuerst nach Gottes Reich und dann wird euch alles andere hinzugefügt“, heisst es in der Bibel. Im Kurs heisst es: „Erst vergeben, dann verstehen“. Das funktioniert! Du wirst es fühlen. Gott ist ein Gefühl. Ich darf das jetzt auch immer öfter erfahren. „Ein Kurs in Wundern“ bringt dich sicher dahin.

Hab keine Angst vor der Leere, du bekommst die Fülle

Hab keine Angst davor, nicht mehr zu wissen. Du bekommst die Sicherheit dafür. Du bekommst ein neues Wissen dafür. Das fühlt sich komplett anders an.

Das ist nichts für jeden – das ist für diejenigen, die sich erlösen wollen. Und die werden es erfahren, denn jeder wird das erfahren, was er gewählt hat. Es ist eine Wahl, in welchem Bewußtsein ich durch die Welt gehe. Genaugenommen ist es meine einzige Verantwortung: mein Geisteszustand, mit welchem Führer ich denke, mit Gott oder mit meinem Ego.

Hingabe

„Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel und Mut, nimm alles hin…“, heißt es in einem Weihnachslied. „In deine Hände befehle ich meinen Geist“ spricht Jesus.

Du bringst diese Hingabe auf, weil du begriffen hast, dass nichts anderes funktioniert, allenfalls für einen Moment. Und weil du sofort eine Erleichterung verspürst. Und sobald du dann mehr davon verspürst und das erste Mal grundlose Freude verspürst – Seinsfreude – ist dir klar, dass dies der einzige Zustand ist, aus dem heraus du leben möchtest.

Menschen tauchen auf, als Licht, als leuchtendes Beispiel

Mir hat auf meinen Weg viel Mut gemacht, Berichte von anderen Menschen zu lesen oder zu hören, die das in sich verwirklicht haben, so dass ich immer besser verstanden habe, dass es geht. Ich wußte früher nicht, dass das möglich ist.

Auf meiner jahrelangen Suche hab ich Menschen gefunden, zum Beispiel der bereits verstorbene Mystiker Joel S. Goldsmith mit seinen vielen Büchern.

Zeitgenossen wie Eckhart Tolle, Eva-Maria Zurhorst, Kurt Tepperwein und viele andere. Sie nähern sich dem Thema aus unterschiedlichen Richtungen und finden oft andere Begriffe dafür, nennen es ggf. nicht Gott. Es ist eine universelle Wahrheit, sie ist konfessionslos.

Und natürlich auch die mystischen Traditionen der Mönche mit dem Jesus- oder Herzensgebet, sowie moderne Mystiklehrer, wie Dr. Sabine Bobert.

Viele Kursschüler und Lehrer sind auf diesem Weg, voller Hingabe und Intensität, das berührt mich wirklich sehr! Danke für euch alle, dass Ihr Euch gezeigt habt!

Das macht Mut. Das macht dich sicher in dem, dass du das auch willst. Und wenn du dann merkst, dass es funktioniert, dann willst du mehr davon.

Diese Hingabe ist kein Opfer, sondern ein Sprung in die Freiheit. Du wirst sie fühlen und sie wird dich erheben in eine neue Ebene. „Die Welt ist neu“, ist der Titel eines Buches des Mystikers Joel S. Goldsmith. Und ein Buch von Eckhart Tolle heißt „Eine neue Erde“. Du wirst die Welt neu wahrnehmen und neu mit ihr interagieren. Es geht nicht um die Erscheinungen der Welt. Die Welt ist gemacht, um Gott zu verbergen. Du wirst lernen, durch die Erscheinungen der Welt, durch den Filter deiner Wahrnehmung zu blicken, den Schleier lüften zu lassen und Gott, dein Sein, zu erfahren. Du hast dazu Brüder und Schwestern an deiner Seite sowie mächtige Gefährten, nämlich Jesus und den Heiligen Geist.

Das Gottesgewahrsein schaut über die Welt der Formen hinweg. Es ist achtsam. Es geht achtsam mit den Dingen um, aber es gibt ihnen nicht den Wert. Es nutzt sie für die Zwecke, die hier noch erforderlich sind, nicht mehr und nicht weniger.


Hinweis: Die auf meiner privaten Homepage veröffentlichten Gedanken zu „Ein Kurs in Wundern®“ stellen meine persönliche Meinung und mein persönliches Verständnis dar und nicht die der Inhaber der Rechte für „Ein Kurs in Wundern®“. „Ein Kurs in Wundern ®“ erscheint im Greuthof Verlag und ist markenrechtlich geschützt von der Foundation For Inner Peace, USA.


Christiane Schenke im September 2020

Eine Kommentarfunktion gibt es hier nicht, aber schreib mir gerne eine E-Mail, wenn Du Dich zu diesem Thema mit mir austauschen möchtest.

« zur Übersicht