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Die Pflaumbaumlaube

Private Homepage von Christiane Schenke

Christiane Schenke 2012, Foto: Anne-Barbara Bernhard

Willkommen in der Pflaumbaumlaube!

Schön, dass Du da bist!

Ich bin Christiane Schenke aus Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt).
Damit Du gleich siehst, ob es hier was Interessantes für Dich gibt, stelle ich mich und meine Themen kurz vor:


NEU im Blog 'Vom Leben und Arbeiten':

Christiane mit ihrem DDR-Multiboy von AKA-Elektrik

Kausalität - oder was Software-Tests mit Naturkosmetik und Multiboys zu tun haben

Ich beschreibe hier eine Kette von Ereignissen aus meinem ganz normalen, lustigen Alltagswahnsinn. Und am Ende schließt sich der Kreis mit demselben Ereignis, mit dem alles begonnen hat.

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Lindenblüten auf dem Auto

Der Lindenbaum (nach der Melodie „Am Brunnen vor dem Tore“)

Aus aktuellem Anlass bin ich heute mal unter die Liederdichter gegangen ;-)

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Botschaften entschlüsseln: Wie mir die Bewohner eines Pflegeheims ans Herz wachsen

Seit einigen Wochen besuche ich einen Freund der Familie im Heim. Und heute stelle ich fest, dass die Senioren dort langsam beginnen, mir ans Herz zu wachsen.

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NEU im Blog 'Hinter dem Horizont: Spiritualität':

Weihnachtsstern

Die Seele von Weihnachten

... ist für mich FREUDE. Eine helle Freude, rein und klar. Ohne materiellen Anlass, aber nicht ohne Grund.
Ich kann sie spüren, wenn ich das Geschenk meines Lebens erkenne: Die Freude des Daseins. Die Freude daran, das Geheimnis des Auf-der-Welt-Seins zu entschlüsseln, dieses wertvolle Geschenk auszupacken. Mit neugierigen Kribbeln, mit Forscherdrang, mit Bewunderung und Staunen.

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NEU im Blog 'Erinnerungen':

'Aber du siehst doch so sportlich aus!' War ich aber nicht. Die Silastik-Trainingsjacke trug ich trotzdem zum Schein in der Freizeit.

Ich war eine sportliche Niete

Obwohl ich spindeldürr war, stellte ich im Leidensverbund mit den korpulenten Mädchen die sportliche Problemschicht der Klasse dar. Sport und ich - das war und blieb die ganze Schulzeit über ein unlösbares Problem.

„Wie kann das sein? Dabei siehst Du doch so sportlich aus!“, ich weiss gar nicht, WIE oft ich diesen Spruch in meiner Kindheit gehört habe.

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Im flachen Wasser paddeln - dabei fühlte ich mich sicher...

Wie ich schwimmen lernte

Wer mich kennt, weiss, dass es mir das Allerliebste ist, stundenlang kilometerweise allein über Seen zu schwimmen. Aber was ihr nicht wißt, ist, wie schwer es mir gefallen ist, das Schwimmen zu lernen!

In der DDR zu meiner Kindheit gab es zwar noch nicht das Schwimmen als Schulsport, aber trotzdem so nützliche Sachen wie Schwimmlager. Das war ein mehrtägiger Schwimmkurs im heimischen Freibad. Warum man den Schwimmkurs „Lager“ nannte, kann ich nicht sagen, vielleicht weil man danach auf der Wiese lagern und sich ausruhen konnte? Schwimmen und Lagern?

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Ist dieser Strumpf noch zu retten?

Von Löchern und Bommeln

Früher war eine Zeit, in der man Löcher in Strümpfen gestopft hat. Das machte das Vorhandensein von Stopf-Eiern erforderlich, die man in den Strumpf steckte. Die Stopf-Eier waren sozusagen der OP-Tisch für den Strumpf, auf dem das Loch für die Operation vorbereitet wurde. Nun konnte man das Loch über dem Ei komfortabel mit einem mehr oder weniger geschickt ausgeführten Gittermuster unauffällig schließen. Wenn das nicht gut gelang, drückte es nachher im Schuh.

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Blog 'Erinnerungen'
Blog 'Hinter dem Horizont: Spiritualität'
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