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Die Pflaumbaumlaube

Private Homepage von Christiane Schenke

Christiane Schenke 2012, Foto: Anne-Barbara Bernhard

Willkommen in der Pflaumbaumlaube!

Hallo, ich bin Christiane Schenke aus Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt).
Damit Du gleich siehst, ob es hier was Interessantes für Dich gibt, stelle ich mich und meine Themen kurz vor:


Neu in meinem Blog:

Lindenblüten auf dem Auto

Der Lindenbaum (nach der Melodie „Am Brunnen vor dem Tore“)

Aus aktuellem Anlass bin ich heute mal unter die Liederdichter gegangen ;-)

1.
Am Rande uns'rer Straße
da steht ein Lindenbaum.
Ich suche eine Parkplatz,
unter ihm erfüllt sich mein Traum.

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Botschaften entschlüsseln: Wie mir die Bewohner eines Pflegeheims ans Herz wachsen

Seit einigen Wochen besuche ich einen Freund der Familie im Heim. Und heute stelle ich fest, dass die Senioren dort langsam beginnen, mir ans Herz zu wachsen.

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Unsere Fahrräder mit Gepäck vor dem Hotel in Bad Langensalza

Mit leichtem Gepäck – Rückschau auf unsere Pfingstradtour

Wir sind vorhin glücklich und erholt von unserer alljährlichen Pfingstradtour zurückgekehrt . Dieses Jahr ging es ca. 250 km über den Unstrut- und Saaleradweg.

Das war wieder Luxus pur für mich. Warum?

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Vom Wegnehmen und Umschichten: Das Gleichnis vom untreuen Verwalter, der für seine Untreue gelobt wird

"Der ungerechte Verwalter", Lukas 16, Vers 1-13. Hier geht es zum Bibeltext

Wir leben im Spannungsfeld zwischen Gier und Askese.

Nicht nur das Christentum, sondern JEDE Religion weist uns darauf hin, wie wichtig es ist, die Gier zu zügeln. Denn nur so gewinnen wir Zeit, Raum und Energie für die nichtmateriellen Inhalte. Denn wir können nicht zwei Herren gleichzeitig dienen, Gott und dem Geld.

Doch die wenigsten von uns können als asketische Einsiedler bedürfnislos leben und den ganzen Tag meditieren.

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'Aber du siehst doch so sportlich aus!' War ich aber nicht. Die Silastik-Trainingsjacke trug ich trotzdem zum Schein in der Freizeit.

Ich war eine sportliche Niete

Obwohl ich spindeldürr war, stellte ich im Leidensverbund mit den korpulenten Mädchen die sportliche Problemschicht der Klasse dar. Sport und ich - das war und blieb die ganze Schulzeit über ein unlösbares Problem.

„Wie kann das sein? Dabei siehst Du doch so sportlich aus!“, ich weiss gar nicht, WIE oft ich diesen Spruch in meiner Kindheit gehört habe.

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Im flachen Wasser paddeln - dabei fühlte ich mich sicher...

Wie ich schwimmen lernte

Wer mich kennt, weiss, dass es mir das Allerliebste ist, stundenlang kilometerweise allein über Seen zu schwimmen. Aber was ihr nicht wißt, ist, wie schwer es mir gefallen ist, das Schwimmen zu lernen!

In der DDR zu meiner Kindheit gab es zwar noch nicht das Schwimmen als Schulsport, aber trotzdem so nützliche Sachen wie Schwimmlager. Das war ein mehrtägiger Schwimmkurs im heimischen Freibad. Warum man den Schwimmkurs „Lager“ nannte, kann ich nicht sagen, vielleicht weil man danach auf der Wiese lagern und sich ausruhen konnte? Schwimmen und Lagern?

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Ist dieser Strumpf noch zu retten?

Von Löchern und Bommeln

Früher war eine Zeit, in der man Löcher in Strümpfen gestopft hat. Das machte das Vorhandensein von Stopf-Eiern erforderlich, die man in den Strumpf steckte. Die Stopf-Eier waren sozusagen der OP-Tisch für den Strumpf, auf dem das Loch für die Operation vorbereitet wurde. Nun konnte man das Loch über dem Ei komfortabel mit einem mehr oder weniger geschickt ausgeführten Gittermuster unauffällig schließen. Wenn das nicht gut gelang, drückte es nachher im Schuh.

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