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Die Pflaumbaumlaube

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Seitangulasch mit Böhmischen Knödeln und Rotkohl

Zuerst den Seitan aus Seitanmehl herstellen. Das Mehl gibt es im Internet (z.B. Seitanfix) oder im Reformhaus unter dem Namen Gluten.

Man mischt das Mehl mit Gemüsebrühe, Salz, ggf. Gewürzen und Wasser und knetet es gut durch. Es entsteht eine kaugummiartige Masse. Der Seitan nimmt nur eine bestimmte Menge Wasser auf. Das Wasser, was zuviel ist, setzt sich ab.

Ich dämpfe den Seitan-Teigkloß immer im Schnellkochtopf. Man kann ihn aber auch in einem normalen Topf in Salzwasser oder Gemüsebrühe kochen.

Den fertig gegarten Flöz, der von der Konsistenz etwas an festes Brot erinnert (meine Schwester hat er bei ihrem ersten Herstellungsversuch an Marshmallows erinnert, da war er wohl etwas zu weich geraten), schneide ich in Scheiben oder Würfel. In diesem Fall in Würfel. Diese kann man noch über Nacht in eine kräftige Öl-Gewürz-Marinade einlegen für einen vollen, runden Geschmack, der richtig reinzieht.

Diese Stückchen verarbeite ich dann weiter wie normalen Gulasch, mit allem Drum und Dran, wie man es halt mag. Also braten mit Zwiebeln und Räuchertofu und eine Sauce herstellen (damit sie dunkel wird, kann man Zuckerkulör dazugeben). Beilagen nach Geschmack.

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