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Die Pflaumbaumlaube

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Tagebücher schreddern

(veröffentlicht am 29.12.2018)

Tagebücher schreddern
Tagebücher schreddern |

Jetzt, in den ruhigen Tagen zwischen den Jahren, setze ich ein Vorhaben um, zu dem ich mich in diesem Jahr entschieden habe. Ich schreddere meine Tagebücher.

Etwas Neues ist in mein Leben gekommen, was mir die Entscheidung leicht gemacht hat; nämlich das Buch „Ein Kurs in Wundern“. Seit Januar diesen Jahres mache ich die täglichen Lektionen und habe damit das Jahr so gut wie durchgearbeitet. Mein Leben ist dadurch leichter und klarer geworden. So klar, dass ich meine Tagebücher leicht loslassen kann, weil ich sie nicht mehr brauche.

Ich habe viele, viele Jahre lang mehr oder weniger regelmäßig Tagebuch geschrieben. Das diente weniger der Archivierung meines Alltags, denn wer sollte daran Interesse haben? Es diente eher dazu, dass ich durch das Schreiben versucht habe, einen eigenen „Heilsplan“ zu entwickeln, der mich dahin bringen sollte, wo ich hin will. Dazu habe ich vieles aufgeschrieben, was mir durch den Kopf ging, was ich an Zitaten, Gedanken, Bibelsprüchen und Erkenntnissen gesammelt und in Zusammenhang gebracht habe. Darüber hinaus erstellte ich diverse Listen, in denen ich versucht habe, mein Leben zu sortieren und Prioritäten zu setzen.

Hintergrund war die Suche nach einem Lebensgefühl, von dem ich mich noch weit entfernt glaubte. Dieses Lebensgefühl ist Frieden, Liebe und Glück. Mit dem Kurs habe ich nun einen Weg dazu, der mich über die Lektionen sicher dort hin bringt. Ich muss nicht an meinem eigenen "Heilsplan" weiter basteln. Wie leicht und klar fühlt sich das an und wie froh und dankbar bin ich darüber!

Beim Heraustrennen der Seiten fällt mein Blick auf die eine oder andere Textstelle. Ich habe nicht die Absicht, alles noch mal zu lesen, Gott bewahre! Doch das, was in meinen Blick drängt, bestätigt mir, dass ich reif war für den "Kurs in Wundern" und der Weg über Jahre in seine Richtung ging. So fand ich aus dem Jahr 2015 den Satz: "Das Ziel ist, auf jeden und alles in Frieden und Liebe zu reagieren.". Doch wie geht das? Jetzt weiß ich, wie, denn genau darum geht es im Kurs.

Und bereits 2010, nach einem Pilgerwochenende, hatte ich die Einsicht: "Sobald man anfängt, sich zu trennen, bekommt man Probleme. Sobald man sich mit allen und allem verbunden fühlt, ist man glücklich." Das klingt schon nach Kursgedanken, allerdings ohne eine Möglichkeit zur praktischen Umsetzung. Deshalb blieb es bei gelegentlichen Geistesblitzen und wurde nicht zum dauerhaften Gewahrsein. Erst der Kurs schult mich jetzt darin.


Hinweis: Die hier enthaltenen Gedanken zu „Ein Kurs in Wundern“ stellen die persönliche Meinung und das persönliche Verständnis von Christiane Schenke dar und nicht die der Inhaber der Rechte für Ein Kurs in Wundern. Ein Kurs in Wundern erscheint im Greuthof Verlag und ist markenrechtlich geschützt von der Foundation For Inner Peace, USA.


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