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Die Pflaumbaumlaube

Private Homepage von Christiane Schenke

Blog 'Hinter dem Horizont: Spiritualität'

Ich interessiere mich für Spiritualität, Glaube und Religion, Weisheitslehren, Philosophie und existentielle Erfahrungen, die Menschen in Grenzsituationen erlebt und beschrieben haben. Ich frage mich: Was liegt an tiefer Erfahrung und Bedeutung HINTER dem Alltagsdenken? Was vereint Weisheitslehren und Religionen? Was ist der EXTRAKT von spiritueller Suche und menschlicher Erfahrung?

Hier schreibe ich über die Schätze, die ich gefunden habe: Erlebnisse, Refexionen, Bücher und Filme. In der Bibel steht: "Das Wort ward Fleisch". Das reflektierende Schreiben hilft mir, die Bibel in meine Erfahrungsschatz zu integrieren und "das Wort in mir Fleisch werden zu lassen".


 

Die Seele von Weihnachten (17.12.2016)

Weihnachtsstern

... ist für mich FREUDE. Eine helle Freude, rein und klar. Ohne materiellen Anlass, aber nicht ohne Grund.
Ich kann sie spüren, wenn ich das Geschenk meines Lebens erkenne: Die Freude des Daseins. Die Freude daran, das Geheimnis des Auf-der-Welt-Seins zu entschlüsseln, dieses wertvolle Geschenk auszupacken. Mit neugierigen Kribbeln, mit Forscherdrang, mit Bewunderung und Staunen.

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Vom Wegnehmen und Umschichten: Das Gleichnis vom untreuen Verwalter, der für seine Untreue gelobt wird (22.03.2016)

"Der ungerechte Verwalter", Lukas 16, Vers 1-13. Hier geht es zum Bibeltext

Wir leben im Spannungsfeld zwischen Gier und Askese.

Nicht nur das Christentum, sondern JEDE Religion weist uns darauf hin, wie wichtig es ist, die Gier zu zügeln. Denn nur so gewinnen wir Zeit, Raum und Energie für die nichtmateriellen Inhalte. Denn wir können nicht zwei Herren gleichzeitig dienen, Gott und dem Geld.

Doch die wenigsten von uns können als asketische Einsiedler bedürfnislos leben und den ganzen Tag meditieren.

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Ein Moment der Offenbarung (28.02.2015)

Der Mond hinter Wolken - kann ich seine Schönheit einen Moment lang ganz erfassen?

Ganz seltene, besondere Umstände ermöglichen mir einen Moment der Erkenntnis, zu der Herz und Hirn im Gleichklang gelangen.

Musik kann der Türöffner sein, Ich höre zum Beispiel ein Lied, das mich irgendwie berührt. Das Lied wohnt in mir wie ein Ohrwurm. Es klopft immer wieder an, will mir etwas sagen, in mir etwas öffnen.

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Warum läßt Gott das zu? (19.02.2015)

"Es tut mir leid, aber ich kann nicht an einen Gott glauben, der so schlimme Dinge auf der Welt zuläßt", sagte mir meine Freundin.

Das hört man ja oft, wenn über den Glauben gesprochen wird. Grund genug, darüber mal ausführlicher nachzudenken. Ich bin zu folgender Einschätzung gekommen:

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Dienstags bei Morrie - ein Buch von Mitch Albom (21.09.2014)

'Wir sind Dienstagsmenschen', sagt Morrie zu Mitch

Das Buch handelt von einem beeindruckenden Menschen, Morrie Schwartz, einem Soziologieprofessor im Ruhestand, der erfahren hat, dass er an der Krankheit ALS sterben wird. Sein ehemaliger Schüler Mitch Albom, ein erfolgreicher Sportjournalist, erfährt davon und fliegt ab sofort jeden Dienstag 700 Meilen zu ihm, um mit ihm zu reden. Dieser Dialog ist die Grundlage des Buches.

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Im Nonnenkleid und Gesundheitsschuhen auf der Bühne und trotzdem cool? (16.07.2014)

Musik

Es geht um MEHR als um's COOL- oder BERÜHMT-SEIN – das zeigt uns die rockende Nonne Cristina Scuccia...

„Himmel und Erde küssen sich“ titelt die Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ Nr. 27 vom 6. Juli 2014. Sie berichtet über Cristina Scuccia, eine junge, italienische Nonne, die einen Gesangswettbewerb im italienischen Fernsehen gewonnen hat.

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Warum glaube ich? (23.02.2014)

Dinge ganz genau betrachten...

Ich bin davon überzeugt, dass Gott hinter den engen Grenzen der menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit existiert. Der Mensch ist vermessen, wenn er alles, was er nicht wahrnehmen kann, nur deshalb für nicht existent hält.

Als Tochter von Kirchenangestellten wurde ich im christlichen Glauben erzogen, konnte aber lange Zeit nicht viel damit anfangen. Dennoch war ich immer auf der Suche nach tieferen Wahrheiten und habe viel gelesen - über andere Religionen, Weisheitslehren und Philophisches.

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Nichts ist alles - vom Ende der Suche (27.01.2013)

Dinge ganz genau betrachten

Worüber ich hier schreiben werde, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. Weil es Erfahrungen sind, die ich gerade da mache, wo die Worte verstummen.
Momente, in denen sich mir plötzlich ungewohnte Einsichten offenbaren. KEINE Erkenntnisse, die man mit dem rationalen Verstand durch NACHDENKEN gewinnen kann.

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Was mich umtreibt (24.01.2013)

Dinge ganz genau betrachten

Der Philosoph Theodor W. Adorno meinte, "es käme darauf an, Dinge zu machen, von denen wir nicht wissen, was sie sind..." *

Suchen, Sammeln, Forschen - und die Integration in den Alltag
Ich bin Getriebene, Suchende, Sammelnde, Forschende, solange ich denken kann. Zuweilen konkurrierte dieses starke Hineingezogenwerden in diese Suche mit den Anforderungen eines NORMALEN ALLTAGS- UND BERUFSLEBENS.

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